Der Obst- und Gemüsekiosk Hans Prange stand gegenüber dem Kaufjaus Wolter (später Post). Heute ist dort der Parkplatz der Volksbank. Der Kiosk wurde später vom Ehepaar Reepen geführt. Dafür wurde ein Neubau an der Bahnhofstraße, Ecke Neuensteden gebaut. (PL)
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Hans Prange, „Freiburger Original“, begann mit 40.- DM Währungsreformgeld mit einem
Handwagen Haushaltsware zu verkaufen. Dieser Handel war dort, wo heute das Geschäft ehemals Fam. Textilien Schmidt ist. Dann erstellte er in der Bahnhofstraße eine Baracke mit Wartehalle, der Handel lief gut und es konnte ein Geschäfts- und Wohnhaus erstellt werden. Mittwoch und Freitag fuhr er zunächst mit Kurt Albrecht, dann mit Schwiegersohn Hans-Werner Repen, zum Großmarkt nach Hamburg, um dort Obst und Gemüse zu erwerben. Nach Hans Pranges Ruhestand übernahm die Tochter Berta Repen, das Geschäft, es wurden Wurstwaren, Lebensmittel, Obst und Gemüse und auch Textilien verkauft. Nach Repens betrieben Thomas Ogermann und später Christa Grell
den Laden. Heute ist dort Repens Wohnung im Obergeschoss und der Laden ist zur Gästewohnung umgebaut.
(Udo Harrjus in "Nordkehdingen einst und jetzt", S. 121)
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Kategorien: 6.2 Gebäude - Handel Archiv Peter Loudovici Ort: Freiburg
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Album: Archiv - Gewerbe und Gastronomie
Kategorien: Archiv Peter Loudovici
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2.v.l.: Karl-Gustav Heinsohn
2.v.r.: August Kekenmester
„1928 startete August Käckenmester seine Unternehmung mit Klempnerei, Heizungsbau, Haustechnik und Haushaltswaren“. Quelle: Buch >Nordkehdingen – Einst & Jetzt< von Udo Harrjus.
Helmut Hatecke erinnerte sich so an die Firma Käckenmester: "Der Altgeselle Hermann Ahrens, der ständig in der Werkstatt arbeitete, hantierte dort mit Blechen und Winkeleisen. Er formte und lötete aus großen Blechtafeln die Dachrinnen, die dann per Meter zu den gewünschten Rinnenlängen verarbeitet wurden. Heute kauft man lange vorgefertigte Dachrinnen in verschiedenen Größen beim Großhändler. Nach dem Krieg baute er die viel begehrten "Küchenhexen" [Ganz kleiner Kochherd]. Dann kam die Zeit, in der die Wasserleitung durch Kehdingen gelegt wurde. Jeder wollte als Erster angeschlossen werden. Die Aufträge häuften sich und die Firma wuchs und vergrößerte sich. (CI).
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Kategorien: 6.3 Gebäude - Handwerk Archiv Peter Loudovici Ort: Freiburg
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Hauptstraße 42 ehemals Nr. 48 und 49
August Sinning, Schneidermeister. Später wohnte hier sein Schwiegersohn Schneidermeister Dietrich Hadeler. (Nach Informationen aus dem Buch >Nordkehdingen – Einst & Jetzt< von Udo Harrjus) (CI)
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Bei dem Bild handelt es sich um das Foto der alten Turnhalle in der Allwördener Straße 18.
Die Turnhalle wurde im Auftrag des Gesamtschulverbands Freiburg 1912/1913 gebaut. Baumeister = Generalunternehmer für die pünktliche Erstellung war Zimmermeister Kohlsaat, der damals in der Kornstraße 2 seinen Betrieb hatte. Zimmermeister Kohlsaat erstellte die Turnhalle zu einem Preis von 12.428,33 Mark. Davon wurden 3.169,44 Mark von der Königlichen Regierung Abteilung für Kirchen- und Schulwesen übernommen.
In der Turnhalle durften auch die Sportlerinnen und Sportlehrer des Freiburger Sportvereins Hallensportarten nachgehen. Die oberen Räume (oberhalb des Eingangsbereichs) wurden an "mildtätige" Vereinigungen zur Nutzung überlassen. Sie waren auch Hilfs-Schulräume, als die Raumnot der ehemaligen Rektor-/Mittelschule groß war. (CI)
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Kategorien: Archiv Peter Loudovici Ort: Freiburg
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Album: Archiv - Häuser
Kategorien: Archiv Peter Loudovici Freiburg historisch
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Album: Historische Bilder
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Die Aufnahme zeigt, wie die Freiburger Schützengilde 1912 dem Landrat Dr. Wegner im Landratsgarten ein Ständchen bringt. Diese Tradition gab es bis zur Auflösung des Kreises Kehdingen 1932.
Das Gebäude des Landratsamts hat eine wechselhafte und interessante Geschichte und ist ein Zeugnis von Glanz und Gloria Freiburgs in den Jahren bis kurz nach Ende des 2. Weltkriegs.
Gebaut wurde das Landratsamt ca. um die Jahrhundertwende 1900. Ende 1932 verlor das Haus seine Identität als Landratsamt. Der Landrat Dr. Karl von Buchka wurde nach Goldap versetzt. Das Gebäude wurde belegt mit jungen Frauen, die ihr sog. Landjahr absolvieren mussten. In den letzten Monaten des 2. Weltkriegs und in den Jahren danach diente des Haus als ein Hilfskrankenhaus. Zusammen mit dem wegen der vielen Kriegsflüchtlinge total überfüllten Freiburger Krankenhaus unterstand es Dr. Hubert Schmidt, an den sich ältere Freiburger wahrscheinlich noch erinnern. Viele Flüchtlinge suchten Arbeit und ihre neue Heimat außerhalb Freiburgs. Das Hilfskrankenhaus in seiner Funktion wurde aufgelöst. Die schlechte Zeit der 1930er und 1940er Jahre hatte den Zustand des Gebäudes ruiniert. Für kurze Zeit konnte noch einige Handwerker und Gewerbebetriebe Unterkunft mit ihren Familien finden. Wahrscheinlich - Anfang der 1960er Jahre wurde das Landratsamt abgebrochen. (CI) Zusammengestellt nach Erinnerungen alter Freiburger Einwohner; u.a. von Helmut Hatecke.
Album: Historische Bilder
Kategorien: 4.2 Öffentliche Gebäude - Rathaus und Verwaltung Archiv Peter Loudovici Ort: Freiburg
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